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kleine Tipps für eine noch tiefere Bindung mit ihrer Katze

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kleine Tipps für eine noch tiefere Bindung mit ihrer Katze

Beitrag von Admin am So Jul 10, 2016 12:52 pm

Meine Katze und ich … cat
kleine Tipps für eine noch tiefere Bindung mit ihrer Katze...
* Nasenküssen:
Kommt ihre Katze auf Sie zu und möchte an ihrer Nase schnuppern odersie ablecken, dann lassen Sie es zu. Schnüffeln Sie zurück. Sie begrüßen sich so auf Katzen-Art. Eine Geste voller Freundschaft.
* Herzschlag hören:
Katzen legen sich gerne auf unseren Oberkörper. Wort wörtlich eine
Herzensangelegenheit unserer Katzen. Wie bei einer Mutter Kind Beziehung entsteht dadurch ein unsichtbares Band.
* Miteinander reden:
Auch wenn Sie und ihre Katze verstehen. Reden Sie mit ihrem Liebling. Legen Sie einfach mal los. Stellen Sie ihrer Katze Fragen, erzählen Sie ihr von ihrem Tag. Sie werden sehen sehr bald wird Sie ihnen antworten.
* Düfte verbinden:
Einfach dufte findet ihre Katze alles, was an Sie erinnert. Das kann die getragene Socke, ein ein benutztes Shirt sein. Geben Sie ihr alle Möglichkeit, es sich tagsüber, wenn sie fort sind, z.B. auf dem Kopfkissen, Bett, gemütlich zu machen.
* Du gehörst zu mir:
Katzen markieren auch mit ihrem Köpfchen, wenn sie z.B. ihre Wangen an Gegenstände reiben oder an Ihnen. Damit erklärt ihre Katze, dass Sie zusammen gehören. Köpfeln Sie doch mal sanft zurück.
*Schutz bieten:
Schenken Sie ihrer Katze das Gefühl, geboren zu sein. Schmiegt sie sich an Sie, vergräbt sie ihr Köpfen in ihrer Armbeuge, dann lassen Sie sie gewähren. Sie lässt sich fallen..Sie fangen sie auf.
Ihre Katze weiss..Ich werde beschützt.
*Gemeinsam träumen:
Schlummern, schlafen, träumen im Duett. Ruhe und positive Energie übertragen sich auf diese Weise. Reservieren Sie für die Nachtruhe ein Plätzchen für ihre Samtpfote an ihrer Seite.
*Treteln erlauben:
Eine unheimlich innige und verbindende Geste ist das „Treteln“ der Katze. Katzenkindern führen dieses bei ihrer Mama aus, um den Milchfluss zu aktivieren. Wenn ihre Katzen bei Ihnen anfängt zu treten, dann zeigt dies eine tiefe Verbundenheit.
*Auf Augenhöhe:
Legen Sie sich doch mal auf den Boden und kommen Sie ihrer Katze auf Augenhöhe entgegen. Immer „von eben herab“ schafft Distanz. Sie werden sehen, Sie werden mit einem glücklichen Köpfchen geben empfangen.
*Sanfte Töne:
Katzen können Lärm, hastige Bewegungen und Tumult gar nicht leiden. Wenn Sie leise zumindest in einer angenehmen Lautstärke mit ihrer Katze reden, wird sie sehr viel interessierter zuhören. 
Und der Ton muss natürlich stimmen.
*Pfötchen halten:
Es gibt Katzen, die ihrem Menschen gerne die Pfote auf der Hand legen. Ein Zeichen von Zusammenhalt und Gleichklang. Erwidern Sie diese Geste und legen Sie ganz sanft ihre Hand auf ihr Katzenpfötchen.
*Dinge erklären:
Gegen ein lautes Nein, Schimpfen oder Maßregelungen sind Katzen „Immun“ Sie verstehen es nicht und ignorieren es. Versuchen Sie es, ihrer Katze in Worten zu erklären, warum sie etwas lasse soll. Trauen Sie sich..Sie werden sehen, sie versteht sie besser.
*Es tut mir leid:
Wie es für Samtpfoten üblich ist, sind sie bei der Annäherung kaum zu hören. Leider passiert es dabei manchmal, dass man ihnen auf die Pfötche(n) tritt. Entschuldigen Sie sich bei ihrer Katze. 
Sie werden sehen, sie versteht und verzeiht.
*Gegenseitiger Respekt:
Jeder Mensch braucht sie und jede Katze ebenso ..Intimsphäre.
Es gibt Momente, in denen man ein bisschen Abstand braucht – um dann nach einer Weile Distanz wieder fröhlich zusammen zu kommen.
*Ich mag dich:
Wenn Sie ihre Katze beobachten, merkt Sie es meist sofort.
Schauen Sie nicht weg – blinzeln Sie sie an.
Langsame Augenaufschläge vermitteln der Katze...du bist mein Freund, ich mag dich sehr. Und: Sie blinzelt bestimmt zurück..
Also herzliche Tatzengrüße
Leni - Pfötchen....

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